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Bank of Scotland

Wer sich hohe Zinsen wünscht und kein Verlustrisiko eingehen möchte, ist  mit einem Festgeldkonto gut beraten. Bei der Bank of Scotland lässt sich das Geld zwischen einem und fünf Jahre anlegen. Da es keine Mindest- oder Maximaleinlage gibt, sind alle potentiellen Geldanleger, völlig unabhängig von ihrem Kapital, herzlich willkommen. 


Die Vorteile des Festgeldkontos der Bank of Scotland


  • Garantierte Festverzinsung von bis zu 3,40 Prozent p.a.
  • Jährliche oder monatliche Zinszahlung
  • Keine Mindesteinlage
  • Kostenlose Kontoführung
  • Hohe Sicherheitsstandards beim Online-Banking
  • Einlagensicherung schützt vor Verlusten

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Garantierte Festverzinsung von bis zu 3,40 Prozent

Bei der Bank of Scotland können sich die Kunden über hohe Zinsen freuen. Und das Beste ist: Sie können mit der gewählten Laufzeit sogar selber entscheiden, wie hoch der Zins ausfällt. Im Falle einer jährlichen Verzinsung gelten Zinsen zwischen 2,60 und 3,40%

Einlagensicherung schützt vor Verlusten

Als Mitglied im staatlichen britischen Einlagensicherungsfonds FSCS (Financial Services Compensation Scheme) sowie im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutscher Banken bietet die Bank of Scotland sicheres Festgeld. Aufgrund des britischen Einlagensicherungsfonds sind die Einlagen privater Anleger bis zu einer Summe von 85.000 Pfund abgesichert (umgerechnet 93.275,14 Euro). Darüber hinaus sind die Einlagen durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutscher Banken bis 250.000 Euro abgesichert. 

Fazit

Die attraktiven Zinssätze und die Möglichkeit, die Zinsen monatlich ausschütten zu lassen, sind gute Argumente für das Festgeldkonto der Bank of Scotland. Positiv ist auch, dass das Kapital bis zu seiner Summe von insgesamt knapp 350.000 Euro abgesichert ist.

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