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Geschäftskonto

Ein separates Firmenkonto hat seine Vorteile

Geschäftskonto
  • Verschiedene Geschäftskonto-Modelle zur Auswahl
  • Monatspauschale ab 6,90 EUR
  • Zahlungsverkehr online oder in der Filiale
  • Persönliche Beratung
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Letzte Aktualisierung 21.11.2017

Informationen zum Geschäftskonto


Geschäftskonto
– klingt hochtrabend. Dabei handelt es sich schlichtweg um ein Girokonto, das geschäftlich und dementsprechend intensiver genutzt wird als ein privates Konto. Während in einem Durchschnittshaushalt nur wenige Buchungsvorgänge pro Monat anfallen, zum Beispiel für die Miete, den Lohn und Versicherungsbeiträge, summieren sich die Ein- und Ausgänge bei Firmen und Freiberuflern abhängig von der Größe des Unternehmens. Die Gehälter müssen ausgezahlt und Rechnungen überwiesen werden, hinzu kommen die Einnahmen. Bei einem normalen, möglicherweise sogar
kostenlosen Girokonto würden Banken auf Dauer die Notbremse ziehen, wenn die Zahl der Buchungen ausufert. Für diese Zwecke bieten sie ein Geschäftskonto an, das sich vornehmlich in der Kostenstruktur, aber auch im Funktionsumfang von anderen Konten unterscheidet.

Gebühren beim Firmenkonto

Die Gebühren für ein Firmen- oder Geschäftskonto richten sich in erster Linie danach, wie viele Buchungen pro Monat erfolgen. Die meisten Banken räumen hierfür ein gewisses Freikontingent ein, das bis zu 50 Zahlungsvorgänge umfasst. Darüber hinaus muss für jeden Vorgang einzeln gezahlt werden. Die Spanne reicht – je nach Kontotyp – bis zu 20 und mehr Cent je Überweisung oder Einzahlung. Bei einigen Banken sind die Buchungen auch komplett kostenlos. Hinzu kommt in den meisten Fällen eine Kontoführungsgebühr. Ein komplett kostenloses Geschäftskonto bildet noch die Ausnahme. Um die Kosten so niedrig wie möglich zu halten, sollte vorab über einen Geschäftskonto-Vergleich abgeklärt werden, welche Bank die besten Konditionen für das voraussichtliche Buchungsvolumen einräumt.

Kontoführung – unkompliziert online

Die Kontoführung eines Geschäftskontos erfolgt bei Direktbanken fast ausschließlich online. Filialbanken vor Ort bieten ihren Geschäftskunden den gleichen Service wie den Privatkunden samt persönlichem Ansprechpartner, sind dafür in der Regel aber auch etwas teurer. Von den Grundfunktionen her unterscheidet sich das Geschäfts- nicht vom Privatkonto. Es können ganz normal Überweisungen ausgeführt, Zahlungen empfangen und Daueraufträge eingerichtet werden. Zusätzlich erlauben Geschäftskonten, mit dem Lastschriftverfahren zu arbeiten. Das erweist sich gerade bei regelmäßigen Zahlungen als enormer Vorteil. Auch die etwas umfangreicheren Optionen bei Schecks zeichnen das Geschäftskonto aus.

Privates und Geschäftliches sauber trennen

Der etwas größere Leistungsumfang ist allerdings nicht das ausschlaggebende Kriterium für ein Geschäftskonto. Schließlich wird er über höhere Gebühren bezahlt. Stellt sich die Frage, weshalb überhaupt ein Geschäfts- oder Firmenkonto nötig ist. Die Antwort darauf lässt sich in einem Wort zusammenfassen: Buchhaltung. In der Gründungsphase eines Unternehmens mag es noch relativ einfach sein, private und geschäftliche Zahlungsvorgänge über ein- und dasselbe Konto laufen zu lassen. Hält sich die Zahl der Buchungen in Grenzen, hat man noch den Überblick und kann klar trennen. Später wird das zunehmend schwerer. Deshalb sollte man von Anfang an Geschäft und Privat – zumindest in finanzieller Hinsicht – voneinander trennen. Das macht die Buchhaltung erheblich einfacher und übersichtlicher. Schließlich ist Zeit auch Geld.

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