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Studentenkonto

Kostenloses Girokonto für Schüler und Studenten

Der bargeldlose Zahlungsverkehr gehört inzwischen zum Alltag, von der Rechnung, die überwiesen werden muss, bis hin zur Lastschrift für Versicherungsbeiträge. Damit Kinder und Jugendliche sich so früh wie möglich mit dem Thema vertraut machen und Erfahrungen sammeln können, sollten Eltern nicht allzu lange damit warten, ein Girokonto für den Nachwuchs einzurichten. Die Experten von den Verbraucherzentralen und Bankenverbänden empfehlen das erste eigene Konto ab dem 14. Lebensjahr. Ansprechpartner kann die Hausbank vor Ort oder eine Direktbank sein. Denn Kontoführungsgebühren fallen beim Girokonto für Schüler und Studenten nicht an, weder bei der Filial- noch bei der Onlinebank.

Banken setzen auf Kundenbindung

Das kostenlose Girokonto für Schüler und Studenten gehört bei den meisten Unternehmen zum Standard. Schließlich sind auch sie daran interessiert, Kunden so früh wie möglich an sich zu binden. Ist es anfangs vielleicht nur das Sparbuch, später das Konto fürs Kind, könnten in Zukunft durchaus auch Versicherungen oder Geldanlageprodukte folgen. Das erste eigene Girokonto unterscheidet sich dabei kaum von dem der Eltern, zumindest im Funktionsumfang. Es sind Überweisungen möglich, es können Daueraufträge eingerichtet und Lastschriften vereinbart werden. Die Kontobewegungen lassen sich über das Internet einsehen – sofern es sich um ein Online-Konto handelt – oder anhand der Kontoauszüge ablesen. Was es beim Girokonto für Schüler allerdings nicht gibt, ist der Dispositionskredit.

Konto mit Kreditkarten für Studierende

Das ändert sich erst, wenn aus dem Schüler ein Student oder Auszubildender wird. Viele Banken setzen den Dispositionskredit in dem Fall erst niedrig an und erweitern ihn bei Bedarf, immer abhängig von der Bonität des Kunden. Das gilt auch für die Kreditkarte. Schülern wird sie, wenn überhaupt, nur als Prepaid-Variante angeboten. Bei Studierenden ist sie größtenteils mit im Kontopaket enthalten. Die Banken orientieren sich dabei am Bedarf ihrer jungen Kunden. Und für Studentinnen und Studenten ist eine VISA- oder Master-Card eine durchaus sinnvolle Ergänzung zum kostenlosen Konto, insbesondere bei Auslandssemestern oder im Urlaub. Wenn die Kreditkarte zum Girokonto für Schüler und Studenten gehört, sollte allerdings darauf geachtet, dass keine Jahresgebühr in Rechnung gestellt wird.

Eltern sollten einen Blick auf die Kontobewegungen haben

Da die Konten für die junge Kundschaft gebührenfrei sind, fällt der Aspekt Kosten beim Girokontovergleich flach. Hier kommt es vielmehr auf die Leistung an, die den Schülern und Studenten geboten wird. Als Mehrwert gilt unter anderem ein Tagesgeldkonto. Bei Studierenden kommen bei teilweise noch Rabatte hinzu, wenn sie mit Karte zahlen. Ein genauer Vergleich der Konditionen ist also durchaus angebracht. Die Entscheidung liegt bei den Eltern. Sie müssen auch unterschreiben, wenn das Girokonto eröffnet wird. Vater und Mutter sollten später auch ein Auge darauf haben, dass die Kinder nicht zu sorglos mit ihrem Konto und den Zugangsdaten verfahren. Die Buchungen müssen regelmäßig kontrolliert werden. Nur dann ist gewährleistet, im Fall der Fälle schnell eingreifen zu können.


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