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Mit Karte zu zahlen, ist in. Das belegt die Statistik des Handelsverbandes Deutschland und wird auch von den Banken und Sparkassen bestätigt. Welche Rolle Prepaid Kreditkarten dabei spielen, verraten die Daten leider nicht. Es ist allerdings davon auszugehen, dass immer mehr Kunden die Vorteile einer Kreditkarte auf Guthabenbasis zu schätzen wissen. Nicht umsonst warten immer mehr Unternehmen und Kreditinstitute mit entsprechenden Angeboten auf. Welche Unterschiede es gibt, angefangen bei den Kosten bis hin zu den Leistungskatalogen, verrät unser Prepaid Kreditkaten Vergleich.

Die Jahresgebühr

Die Tabelle listet übersichtlich die wichtigsten Eckdaten zu den einzelnen Kreditkarten auf. Dass die Jahresgebühr an erster Stelle steht, kommt nicht von ungefähr. Sie ist für die meisten Nutzer das entscheidende Kriterium, sollte die Entscheidung allerdings nicht ausschließlich beeinflussen. Die Gebühr, die einmal jährlich in Rechnung gestellt wird, fällt umso weniger ins Gewicht, je mehr die Prepaid-Kreditkarte zu bieten hat. Heißt: Auch bei dieser speziellen Form der Kreditkarte muss das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen. Zumindest aber gibt die Jahresgebühr – die genauen Konditionen werden auf den Detailseiten zur jeweiligen Karte erläutert – einen ersten Eindruck von den Kosten.

Laufende Kosten beachten

Abgesehen vom möglichen Kaufpreis für die Prepaid Kreditkarte und der jährlichen Gebühr müssen dabei auch weitere Kostenstellen berücksichtigt werden. Wer die Karte vor allem im Urlaub nutzen möchte, sollte darauf achten, dass Transaktionen im Ausland gebührenfrei oder zumindest vergleichsweise günstig abgerechnet werden. Hinzu kommen die Ausgaben für Bargeldverfügungen an Automaten. Damit sich das Angebot unter dem Strich auch rechnet und die Kosten nicht überhandnehmen, ist ein Prepaid Kreditkarten Vergleich der beste Weg, sich mit den Bedingungen vertraut zu machen.

Unterschiedliche Leistungskataloge

Das gilt selbstredend auch für die Leistungen. Die Frage, was Kreditkarten auf Guthabenbasis an Mehrwerten bieten, lässt sich allerdings nicht pauschal beantworten. Hier lohnt sich der Blick auf die Detailseiten. Die herausstechenden Merkmale finden sich zudem in der Vergleichstabelle. Um nur einige Optionen zu nennen: Manche Karten bieten einen umfassenden Versicherungsschutz – hier stellt sich die Frage, was ist unter welchen Umständen versichert –, andere räumen Rabatte ein oder verfügen nur über die Grundfunktionen, sind dafür aber auch Kinder und Jugendliche geeignet. Unser Tipp: Je mehr der gebotenen Leistungen in Anspruch genommen werden (können), desto besser.